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Versicherungsfälle zügig melden

Reiserücktrittsversicherung werden in erster Linie abgeschlossen, um im Krankheitsfall, wenn die Reise nicht angetreten werden kann, nicht trotzdem die komplette Reise bezahlen zu müssen. Aber wichtig ist auch, dass man bei der Inanspruchnahme der Reiserücktrittsversicherung im Krankheitsfall wichtige Bedingungen erfüllt. Andernfalls könnte ein Leistungsanspruch durch den Versicherer verwehrt werden.

Zu krank zum Reisen? Hier ist schnelles Handeln gefragt

Wenn sich herausstellt, dass die gebuchte Reise aufgrund von Krankheit nicht angetreten werden kann, ist schnelles Handeln gefragt. Sobald sich herausstellt, dass man zu krank zum Reisen ist, muss die Reiserücktrittsversicherung über diesen Status informiert werden. Wer hofft, doch eventuell noch rechtzeitig gesund zu werden, riskiert den Versicherungsschutz. Kann die Reise dann trotz Hoffnungen auf Genesung trotzdem nicht angetreten werden, kann sich die Versicherung auf eine Fahrlässigkeit bei der Meldung des Versicherungsfalls berufen – und ist damit frei von Leistungen.

Auch wenn der Arzt eine Gesundung vermutet – lieber die Versicherung informieren

In einem vor Gericht verhandelten Fall ging es um eine Erkrankung eines Mannes, der eine zehntägige Reise gebucht hatte. Als reisefähig kurz vor Abreise aus dem Krankenhaus entlassen, hatte der Mann die Reiserücktrittsversicherung nicht über die Erkrankung informiert. Kurz vor Reiseantritt erlitt der Mann einen Rückfall – und der Reiseveranstalter verlangte aufgrund der Kurzfristigkeit der Absage eine Kostenbeteiligung von 80 Prozent an den ursprünglichen Reisekosten. Zahlt die Reiserücktrittsversicherung dann – wie im berichteten Fall geschehen – nur die Kosten, die durch Stornierung beim Erstauftreten der Krankheit entstanden wären, so hat man dennoch eine erhebliche finanzielle Belastung durch die entstehenden Reisekosten. Also lieber frühzeitig den möglichen Versicherungsfall ankündigen.