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US-Shutdown kein Fall für die Reiserücktrittsversicherung

Die USA bleiben eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen. Momentan machen die Trips in die Vereinigten Staaten allerdings nicht so viel Freude, wie sie könnten. Die Regierung ist noch immer lahmgelegt. Viele Sehenswürdigkeiten – darunter die Freiheitsstatue – sind derzeit geschlossen. Ein Fall für die Reiserücktrittsversicherung, den bereits einige Deutsche geltend machen wollten, ist dies allerdings nicht. Möglicherweise löst sich das Problem ohnehin bald von selbst.

Kein persönlicher Grund und keine Reisewarnung

Eine Reiserücktrittsversicherung zahlt nur dann, wenn die Reise unmöglich wird. Dies ist in der Regel nur aus persönlichen Gründen der Fall. Wenn man beispielsweise krank wird, tritt ein entsprechender Versicherungsfall ein. Ansonsten müsste das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für die USA aussprechen, was nicht der Fall, da die Sicherheitsbehörden der Amerikaner nicht vom dem Stillstand der Verwaltung betroffen sind. Aus diesem Grund kommt eine Reiserücktrittsversicherung nicht in Frage.

Denkmäler könnten bald wieder öffnen

Trotz Shutdowns, der sich noch dadurch verschärfen könnte, dass den USA bald die Zahlungsunfähigkeit droht, könnten die berühmten Denkmäler wie die erwähnte Freiheitsstatue oder Mount Rushmore bald wieder öffnen. Einige Bundesstaaten haben angekündigt, selbst die entsprechenden Kosten tragen zu wollen. Somit wäre zumindest der Urlaub nicht mehr so sehr belastet wie es derzeit den Anschein hat. Mit Beeinträchtigung ist laut den Verbraucherschutzzentralen derzeit aber dennoch zu rechnen.