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Studiosus nimmt Reiserücktrittsversicherungen ab 2014 aus dem Pflichtprogramm

Wer bislang über den eigenen Reisebüro eine Reise des Studienreiseanbieters Studiosus buchte, bekam aber auch immer gleich eine Reiserücktrittsversicherung als Teil des Pakets. Dies könnte sich ab Januar 2010 ändern, denn Studiosus hat seine entsprechenden Bedingungen überarbeitet. Ob die Reiserücktrittsversicherung noch Teil des Pakets ist, bestimmt nun das Reisebüro, bei dem der Endkunde bucht.

Studiosus setzt auf Vermittler

Es ist zwar möglich, eine Reise direkt bei Studiosus zu buchen – tatsächlich ist dies aber die Ausnahme von der Regel, Tatsächlich agiert das Haus oft als Vermittler: Es stellt die Studienreisen Reisebüros zur Verfügung und kassiert anschließend eine Vermittlungsprovision in der Höhe von 10,5 Prozent der Buchungssumme. Hierbei müssen die Reisebüros einige Konditionen akzeptieren. Bislang war auch immer die Reiserücktrittsversicherung verpflichtender Teil dieser Bedingungen. Dies ändert sich aber nun wie geschildert. Ab 2014 verzichtet Studiosus darauf, dass die Reisebüros die entsprechende Police übernehmen müssen. Das Angebot, das von der Alliance Global Assistance stammt, kann allerdings weiterhin von den Reisebüros zusätzlich gebucht werden.

Reisebüros bestimmen

Künftig bestimmen also die Reisebüros, ob und welche Reiserücktrittsversicherung Teil der Studiosus-Reisen sein wird. Entweder sie entscheiden sich dafür, die bekannte Police weiter zu vermarkten, wählen eine andere Versicherung oder bieten die Reise komplett ohne entsprechende Rücktrittsversicherung an und überlassen es somit dem Kunden, ob er eine entsprechende Police wünscht oder nicht. Im letzten Fall könnten die Reisen z.B. etwas günstiger werden.