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Ski-Urlauber brauchen eine Auslandskrankenversicherung

Winter, Weihnachten und Silvester sind für viele Deutsche gleichbedeutend mit Reisezeit. Sie packen ihre Skisachen zusammen und machen sich auf den Weg in die Schweiz, nach Österreich oder Italien, um sich durch ihren Lieblingssport zu erholen. Nicht fehlen im Gepäck darf bei so einem Urlaub allerdings eine Auslandskrankenversicherung. Denn Zwischenfälle können teuer werden – und die gesetzliche Krankenversicherung von Zuhause ist kein echter Ersatz.

Hubschrauber-Rettung verschlingt Tausende Euro 

Tatsächlich machen sich viele Urlauber eine völlig falsche Vorstellung davon, welche Kosten bei einem Unfall auf der Skipiste ohne ausreichende Auslandskrankenversicherung auf sie zukommen könnten. Allein eine Hubschrauber-Rettung, die insbesondere bei schweren Stürzen nicht untypisch ist, verschlingt mehrere Tausend Euro.

Zurückhaltende gesetzliche Krankenkasse 

Die gesetzliche Krankenkasse zahlt aber nur den Teil der Kosten, den sie auch in Deutschland getragen hätte. Und dies auch nur, wenn der Unfall innerhalb der EU geschehen ist. Konkret heißt dies, dass sie für den Transport ins Krankenhaus sowie die dortige medizinische Behandlung aufkommt. Die Suche nach Verletzten, deren Bergung sowie die Herstellung der Transportfähigkeit, zahlt die Kasse nicht. Eine Auslandskrankenversicherung ist deshalb für Skifahrer eminent wichtig – bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass diese Bergungskosten beinhaltet, sollten sie entstehen. Zudem sollte die Police darüber hinaus auch einen Krankenrücktransport (nach Deutschland) ohne jede weitere Bedingung anbieten. Versicherungen, die dieses Angebot nicht beinhalten, sollte man besser nicht abschließen.