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Reiserücktrittsversicherung – zahlt die auch bei Schneemangel?

Die Wintersaison beginnt wieder und damit auch die Zeit für den Skiurlaub. Viele Urlauber schließen mit der Buchung der Skireise auch gleich eine Reiserücktrittsversicherung ab. Aber was ist eigentlich, wenn es überhaupt nicht richtig schneit in der Skiregion und die Skier im Hotelkeller bleiben müssen?

Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen – was ist bei Schneemangel?

Nicht in allen Skigebieten ist in jedem Jahr das optimale Wetter für das Skifahren gegeben. Auch in den Alpen – in der Regel einer schneesicheren Region – kann sich der Winter einmal von seiner milden Seite zeigen. Für die Piste oder die Loipe ist manchmal einfach nicht die optimale Witterung gegeben – und ohne Niederschlag eben auch keine Basis für den Wintersport. Urlauber, die eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen haben, beobachten dann das Wetter besonders intensiv. Die Hoffnung, dass mangels Schnee keine optimalen Bedingungen für den Winterurlaub gegeben sind und damit ein kostenloser Rücktritt ermöglicht wird, ist vorhanden. Leider wird diese Hoffnung aber durch entsprechende Richtersprüche auch schnell zerstört.

Kein Schnee – und trotzdem ist kein kostenfreier Rücktritt vom Winterurlaub möglich

Der Reiseveranstalter bzw. der Hotelier haften nicht für die Witterungsbedingungen im Wintersportgebiet. Fällt in einer Saison oder auch nur in der eigenen Urlaubszeit kein Schnee, dann ist das schlicht als höhere Gewalt bzw. als naturgegeben bewertet. Stornokosten werden bei ausbleibendem Schnee von der Reiserücktrittsversicherung nicht übernommen. Auch wenn die Region als schneesicher angepriesen wird, hängt es letztlich von den Bedingungen, die der Reiseveranstalter vorgibt ab, ob Urlauber von der geplanten Reise zurücktreten können und der Veranstalter somit Verluste macht. Hier gilt es vor Abschluss des Vertrages das Kleingedruckte gründlich zu lesen.