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Reiserücktrittsversicherung bei einer Transplantation

Kaum ist der Sommerurlaub absolviert, da schauen viele Familien schon wieder sehnsüchtig in die bunten Prospekte der Reiseveranstalter und planen bereits den nächsten Urlaub. Damit dieser auch wirklich ein Erlebnis wird und nicht durch eine Krankheit oder anderen unvorhersehbare Dinge in Desaster endet, sollte man immer eine Reiseversicherung abschließen. Diese springt dann ein und übernimmt die Kosten, wenn man den Urlaub aus welchen Gründen auch immer nicht antreten kann.

Eine kleine Versicherung mit großer Wirkung

Nun haben viele Anbieter dieser Versicherung ein wenig den Staub von ihren Angeboten gewischt und hier und da eine Änderung vorgenommen, die dem Urlauber zugutekommt. So kostet eine gute Reiserücktrittsversicherung nur wenige Euro pro Jahr. Versichert ist die komplette Familie. Sollten familiäre Gründe den Urlaub verhindern oder sollte der Urlaub abgebrochen werden müssen, weil Familienmitglieder, welche nicht an der Reise beteiligt sind, zu Schaden gekommen sind, so tritt auch dann die Versicherung in Kraft. Das heißt, dass der Herzinfarkt des Schwiegervaters oder der Unfall des Enkelkindes in der Heimat für einen Abbruch oder für eine Absage der Reise ausreichend ist.

Es gibt Grenzen

Doch es gibt auch Dinge, die die Versicherung nicht bezahlt. So sollten Versicherte, die beispielsweise auf ein Spenderorgan warten, nicht in den Urlaub fliegen. Zum einen dürfte dies ihrer Gesundheit sicherlich nicht zuträglich sein. Zum anderen würde die Reiserücktrittsversicherung auch nicht einspringen, wenn während des Urlaubs ein Spenderorgan gefunden wurde und nun der Termin für die Transplantation ins Haus steht. Die Versicherungen stufen eine Transplantation nämlich nicht als Krankheit ein und sehen deshalb keinen Grund für die Erstattung der Reisekosten.