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Reiserücktrittsversicherung bei Arbeitslosigkeit

Reiserücktrittsversicherung – viele denken bei dieser Absicherung eher daran, dass ein Krankheitsfall eintritt und die Reise deshalb nicht angetreten werden kann. Aber wie sieht es aus, wenn ich arbeitslos werde und die Reise damit für mich zu einem unerschwinglichen Kostenfaktor wird?

Es gibt auch Absicherungen für den Fall der Arbeitslosigkeit

Wenn eine überraschende Arbeitslosigkeit besteht – in Zeiten schwieriger Arbeitsmarkverhältnisse ein immer stärker präsentes Thema – kann auch die geplante Reise zu einem vermeidbaren Kostenfaktor werden. Damit die gebuchte Reise zu keiner finanziellen Belastung führt, gibt es auch Anbieter, die eine Reiserücktrittsversicherung für den Fall der Arbeitslosigkeit anbieten. Unnötige Kosten, zudem eine sinnvollere Nutzung der geplanten Reisezeit für das Finden eines neuen Arbeitsplatzes sind wichtige Gründe für die Reiserücktrittsversicherung im Fall der Arbeitslosigkeit.

Wann leistet die Reiserücktrittsversicherung?

Grundsätzlich leistet die Reiserücktrittsversicherung immer dann, wenn der Versicherungsnehmer seinen Arbeitsplatz aus betriebsbedingten Gründen verloren hat. War die Kündigung also vorhersehbar bzw. war der Arbeitsvertrag ohnehin nur auf einen bestimmten Zeitraum befristet, dann greift die Versicherung natürlich nicht. Beachten sollte man dabei, dass man sich die Kündigung nicht selbst zuschulden kommen lassen sollte. Hat man nämlich selbst die Kündigung des Arbeitsplatzes verursacht, dann sind nicht nur die Chancen auf Bezug von Arbeitslosengeld sowie das Finden eines neuen Arbeitsplatzes eingeschränkt. Auch die Reiserücktrittsversicherung nimmt sich von dieser Fahrlässigkeit oftmals nichts an. Wer die Rücktrittsversicherung für den Fall der Arbeitslosigkeit abschließen möchte, sollte sich also mit dem Regelwerk der Versicherung bestens vertraut machen, bevor es zur Unterschrift kommt. Nur so ist eine optimale Absicherung gegeben – die hoffentlich nicht erforderlich wird.