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Im Winter ist eine Reiserücktrittsversicherung besonders wichtig

Die Winterzeit ist für viele Menschen Reisezeit. Insbesondere die Wochen rund um den Jahreswechsel haben sich inzwischen zu einer zweiten Urlaubssaison neben dem Sommer entwickelt. Wer in den kalten Monaten des Jahres und speziell während der Feiertage verreist, sollte jedoch gezielt darauf achten, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen.

Feiertagsreisen sind teurer als sonst

Pauschalreisen, die man während der Feiertage absolviert, sind teurer als sonst. Die Hotels und die Transportgesellschaften (Airlines, Bahn, etc.) müssen ihren Mitarbeitern Zuschläge bezahlen, die an die Kunden weitergegeben werden. Oft werden zudem lange Mindestaufenthalte von zehn bis 14 Tagen verlangt. Um sich angemessen abzusichern, benötigt man aus diesem Grund unbedingt eine Reiserücktrittsversicherung, denn ansonsten ist der finanzielle Verlust noch einmal weit höher als zu einer anderen Reisezeit des Jahres.

Viele Versicherer bieten maßgeschneiderte Tarife

Die Anbieter von Reiserücktrittsversicherungen sind sich dieser Schwierigkeit für die Reisenden bewusst und offerieren deshalb maßgeschneiderte Tarife für die Winter- und insbesondere Feiertagsurlaube. Erkennbar sind diese beispielsweise an Bezeichnungen wie „mit Feiertagspauschale“. Dies bedeutet ausdrücklich, dass auch alle Stornokosten für spezielle Ausflüge oder Menüs, die teil der Reise gewesen wären, von der Police ebenfalls erfasst werden. Als Maßstab zum Vergleich: Wer auf einen entsprechenden Versicherungsschutz verzichtet, zahlt allein für ein Festtagsmenü Stornokosten von 80 Prozent.