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Hochwasser: Reiserücktrittsversicherung ist erforderlich

Es sind erschreckende und schockierende Bilder, die noch immer jeden Tag aus den deutschen Hochwassergebieten in den Medien zu sehen sind. Die Menschen dort haben momentan gänzlich andere Sorgen als den Antritt ihres gebuchten Sommerurlaubs. Um jedoch kostenfrei stornieren zu können, ist eine Reiserücktrittsversicherung notwendig. Wer ohne diese den Urlaub streichen muss, bleibt zumindest auf den Stornokosten sitzen.

Hochwasser gilt als „höhere Gewalt“

Hochwasser-Katastrophen gelten als ein Akt der „höheren Gewalt“. Auch wenn dies die meisten Menschen wohl sofort unterschreiben dürften, ist ihnen häufig nicht klar, was dies konkret bedeutet. Reiseveranstalter schließen nämlich regelmäßig die Möglichkeit der kostenlosen Stornierung aufgrund von Ereignissen, die durch höhere Gewalt resultieren, aus. Im Klartext bedeutet dies, wer keine passende Reiserücktrittsversicherung hat, bleibt wenigstens auf den Stornokosten sitzen. Wer bereits im Urlaub war und diesen wegen des Hochwassers abgebrochen hat, sieht ohne Reiseabbruchversicherung vermutlich keinen Cent wieder.

Diese Klausel muss im Versicherungsvertrag enthalten sein

Etwas kompliziert lesen sich diesbezüglich die meisten Versicherungsverträge, die einen Reiserücktritt oder einen Reiseabbruch ermöglichen und die Kosten erstatten. Denn in den Dokumenten wird zumeist nicht die Phrase der höheren Gewalt gebraucht. Stattdessen ist hier von „Elementarereignissen“ die Rede. Wenn die Versicherung bei diesen bezahlt, kann die Reise wegen des Hochwassers abgebrochen oder abgesagt werden. In aller Regel befindet sich diese Phrase in den gängigen Angeboten, es macht dennoch Sinn, den Versicherungsvertrag noch einmal diesbezüglich zu kontrollieren.