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Bei der Reiserücktrittsversicherung auf die Stornokosten achten

Eine Reiserücktrittsversicherung gehört für die meisten Urlauber mittlerweile zu den Ausgaben, die fest eingeplant werden, um sich für den Fall eines Falles zu wappnen. Doch wann zahlt die Versicherung, die am besten so lange wie möglich vor dem Reiseantritt gebucht werden muss, eigentlich was? Insbesondere bei den Stornokosten kommt es immer wieder zu Missverständnissen.

Reiseabbruch – ja oder nein?

Eine Reiserücktrittsversicherung kommt immer für die Kosten auf, wenn der Urlaub noch gar nicht angetreten worden ist. Geht es nahe an den Termin des geplanten Reiseantritts heran, gibt es jedoch häufig auch eine Staffelung, dass nur noch 90 oder 80 Prozent der Reisekosten übernommen werden. Als Rücktrittsgrund muss eine Erklärung angeführt werden, die im Vertrag so vorgesehen ist.

Häufig fungiert eine Reiserücktrittsversicherung auch als eine Reiseabbruchversicherung. Dies bedeutet, dass sie auch zahlt, wenn man während des Urlaubs zurück nach Hause muss. Dies ist allerdings längst nicht in jedem Versicherungsvertrag garantiert und sollte aus diesem Grund unbedingt überprüft werden.

Auf die Stornokosten achten

Ist die Versicherung auch ein Schutz bei Reiseabbruch, gilt es, gezielt auf die Stornokosten zu achten. Sehr häufig zahlt die Versicherung zwar bereits den Heimtransport und entschädigt das Hotel die gewählte Unterkunft finanziell, trägt aber nicht die Stornokosten. Hat man beispielsweise Theaterkarten, einen Mietwagen oder aber einen Ausflug gebucht, den man absagen muss, so verlangen die diesbezüglichen Veranstalter sehr häufig Stornierungsgebühren. Diese müssen explizit im Versicherungsvertrag erwähnt werden, andernfalls gehen sie zu Lasten des Versicherten.