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AGA-Studie: Individuelle Reiserücktrittsversicherung sinnvoll

Es ist sinnvoll, eine individuelle Reiserücktrittsversicherung abzuschließen, um im Schadensfall auch tatsächlich geschützt zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Allianz Global Assistance (AGA), die für ihr entsprechendes Angebot kürzlich von der renommierten Stiftung Warentest die beste Benotung erhalten hatte. Vor allem sollte man beim Abschluss genau in den Blick nehmen, welche Rücktrittsgründe vom Versicherungsanbieter akzeptiert werden.

55 Prozent der Schadensfälle durch die Reiserücktrittsversicherung

Die AGA wollte durch ihre Studie die besondere Bedeutung einer Reiserücktrittsversicherung aufdecken und konnte zeigen, wie wichtig dieses einzelne Versicherungsangebot für das gesamte Unternehmen ist. So sind 55 Prozent aller Schadensfälle des Reisespezialisten auf Stornozahlungen durch die Reiserücktrittsversicherung zurückzuführen. Anders als in den Medien häufig berichtet, wird dieses also durchaus gebraucht und die Versicherung zahlt auch in den allermeisten Fällen. Es handelt sich also um einen wirksamen Schutz.

„Gravierende Gründe“ müssen vorliegen

Viele Personen denken jedoch, dass ihnen die Reiserücktrittsversicherung die Kosten auch dann erstatten würde, wenn sie keine Neigung mehr verspüren, die Reise anzutreten. Dies ist nicht richtig. Um von der Reise zurücktreten zu können, müssen „gravierende Gründe“ vorliegen. Dazu zählen Krankheiten, Unfallverletzungen oder der Tod eines Familienmitglieds. Ebenfalls zulässig sind eine Schwangerschaft, eine Impfunverträglichkeit sowie der unerwartete Verlust des Arbeitsplatzes. Wer Opfer einer Straftat wird (Raub, Brandstiftung, etc.), darf ebenfalls von der Reise zurücktreten. Wer chronisch erkrankt ist, kann zwar eine Reiserücktrittsversicherung abschließen, muss aber ein Attest vom Arzt beibringen, das aussagt, dass es keine Bedenken gegen die Reise gibt.