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Reiserücktrittsversicherung

Sichern Sie Ihre Reise heute noch ab – unser Vergleich hilft

Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherungen im Test

Reiserücktrittsversicherungen im Vergleich — egal ob Sie als Einzelperson oder Familie verreisen, ob für eine einzelne Reise oder als Jahresvertrag: Wir haben die aktuellen Finanztest Testsieger (Stand 2/2013) für Sie!

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Finanztest Testsieger (Stand 2/2013)

Die besten Versicherungen für Einzelpersonen, Familien, Einzelreise und Jahresvertrag

Varianten

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Leistungen

Wer in einem Reisebüro einen Urlaub bucht, kennt das Szenario. Bei Vertragsabschluss wird dem Urlauber in spe direkt eine Reiserücktrittsversicherung mit angeboten. Diese soll dann einspringen, wenn Stornierungskosten anfallen. Falls die bereits gebuchte Reise nämlich unerwartet und kurzfristig vom Urlauber doch wieder storniert werden muss, rufen Fluggesellschaften oder Reiseveranstalter im Normalfall anteilige Stornogebühren auf. Wohl dem, der jetzt eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen hat. Ansonsten müssen die Kosten für die Absage selbst getragen werden.

Reiserücktrittsversicherung deckt Kosten bei Rücktritt aus versicherten Gründen

Eine Reiserücktrittsversicherung soll die etwaige Kosten auffangen, die durch einen Reise-Rücktritt aus versicherten Gründen entstehen könnten. Die Reiseveranstalter haben dabei allerdings oftmals verschiedene Richtlinien in ihren Versicherungsstatuten verankert, welche Reiserücktrittsgründe eine dementsprechende Versicherung wirksam werden lassen. Allgemein akzeptierte bzw. versicherte Gründe seitens der Versicherungsunternehmen sind beispielsweise der Todesfall, eine plötzlich aufgetretene Erkrankung, ein Unfall mit schweren Verletzungen, die Schwangerschaft, die drohende Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses, eine mögliche Impfunverträglichkeit sowie nachweisbare Schäden des Versicherten durch Diebstahl, Feuer und Wasser.

Psychische Erkrankungen oder „verschleppte“ Krankheiten gelten als „absehbar“

Allerdings ist die Definition von akzeptablen Gründen dehnbar; der Begriff „unerwartet“ beschäftigt dabei oftmals die hiesigen Gerichte. Wer beispielsweise eine Krankheit über Wochen verschleppt, geht meistens leer aus. Die Versicherer argumentieren in einem solchen Fall mit einem „absehbaren Rücktritt“. Auch psychische Erkrankungen fallen in diese Kategorie. Ein Pandemie-Ausschluss ist zudem bei vielen Versicherern vertraglich fest gehalten; allerdings wurden in der Vergangenheit zum Beispiel ein Rücktritt auf Grund der Schweinegrippeerkrankung aus Kulanzgründen teilweise anerkannt. Auch Furcht ist generell nicht mitversichert. Das bedeutet, dass Terrorgefahr, ausgebrochene Epidemien oder Virenaktivität in den jeweiligen Urlaubsländern keine akzeptablen Gründe für einen Reise-Rücktritt darstellen. Ausnahme: Wenn das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für das entsprechende Land heraus gibt, wird die Reiserücktrittsversicherung wirksam. Auf Grund eines Streiks oder so bezeichneter „höherer Gewalt“ muss demgegenüber die Versicherung generell nicht für die Stornokosten einspringen.

Übrigens: Falls bei der Buchung einer Reise der Kunde nicht auf den möglichen Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung hingewiesen wird, kann dieser Schadensersatzansprüche geltend machen, falls er auf Grund eines Reise-Rücktritts mit Stornogebühren belangt wird. Hier liegt dann nämlich eine Verletzung der Hinweispflicht analog der Informationspflichten-Verordnung (BGB) vor.